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Casinorating

Cluster Pays

Spielmathematik Geprüft am 31.07.2026

Bei Cluster Pays entstehen Gewinne nicht auf Linien, sondern durch Gruppen gleicher Symbole, die sich waagrecht oder senkrecht berühren. Üblich ist eine Mindestgrösse von fünf Symbolen. Diagonale Verbindungen zählen in der Regel nicht.

Cluster Pays kommt ohne Gewinnlinien aus. Statt einem Pfad zu folgen, zählen Gruppen gleicher Symbole, die sich berühren. Das Spielfeld ist meist quadratisch, oft sechs mal sechs oder sieben mal sieben Felder.

Wie ein Cluster entsteht

Ein Cluster ist eine zusammenhängende Gruppe identischer Symbole. Zusammenhängend heisst: waagrecht oder senkrecht benachbart. Diagonale Verbindungen zählen in der Regel nicht.

Üblich ist eine Mindestgrösse von fünf Symbolen. Die Auszahlung wächst mit der Gruppengrösse, und zwar nicht linear: Ein Cluster aus 15 Symbolen zahlt meist ein Vielfaches dessen, was drei Cluster aus je fünf zusammen ergeben würden.

Warum es fast immer mit Kaskaden kommt

Nach einem Gewinn verschwinden die beteiligten Symbole, und neue rücken nach. Entsteht dabei erneut ein Cluster, geht es weiter. Eine einzige Runde kann so fünf oder zehn Gewinne hintereinander produzieren.

Ohne Kaskaden wäre Cluster Pays kaum spielbar, weil ein einzelner Fünfercluster wenig zahlt. Die Kombination aus beidem erzeugt das typische Gefühl, dass sich eine Runde langsam aufbaut.

Was das für dich bedeutet

Wichtig zu verstehen: Egal wie viele Kaskaden eine Runde auslöst, du hast einmal eingesetzt. Der Gesamtgewinn der Runde ist die Summe aller Kaskaden, aber der Einsatz bleibt einer.

Ein Rechenbeispiel: Du setzt CHF 0.40. Die Runde produziert vier Kaskaden mit CHF 0.15, CHF 0.30, CHF 0.60 und CHF 1.20. Dein Rundengewinn ist CHF 2.25 bei CHF 0.40 Einsatz. Was sich wie vier Gewinne anfühlt, ist rechnerisch einer.

Cluster-Pays-Spiele wirken dadurch aktiver als linienbasierte, ohne mehr auszuzahlen. Der RTP liegt im üblichen Bereich.

In Schweizer Casinos

Cluster-Pays-Titel sind bei den ESBK-lizenzierten Anbietern gut vertreten. Ein Punkt, der beim Spielen mit Bonusguthaben regelmässig missverstanden wird: Für die Umsatzbedingungen zählt nur der tatsächliche Einsatz pro Runde, nicht die Zahl der Kaskaden und nicht die Summe der Einzelgewinne. Zehn Kaskaden in einer Runde bringen dich der Umsatzerfüllung genauso weit wie eine Runde ohne Gewinn.

Der häufigste Irrtum

Viele kleine Gewinne in Folge werden als Lauf gelesen. Eine Kaskadenserie ist aber kein Anzeichen dafür, dass der Slot gerade grosszügig ist. Sie ist Teil der normalen Mechanik und in der Auszahlungsquote bereits eingerechnet. Die nächste Runde beginnt wieder bei null.

In der Schweiz

Cluster-Pays-Slots sind bei Schweizer Anbietern gut vertreten. Da sie fast immer mit Kaskaden kombiniert werden, kann eine einzige Runde mehrere Gewinne hintereinander erzeugen. Für die Umsatzrechnung bei einem Bonus zählt trotzdem nur der eine Einsatz, nicht die Zahl der Kaskaden.